Auf ein Wort

Bevor du in die Welt von LIMEN eintauchst, musst du etwas wissen. Keine kleine, beiläufige Randnotiz, sondern etwas, das das Fundament betrifft, auf dem alles ruht, was du hier lesen wirst.

Alle Texte und Bilder auf dieser Webseite – die Chroniken, die Kurzromane, die nach und nach folgen werden, und ja, sogar dieses Vorwort – sind KI-generiert oder zumindest KI-assistiert.

Was du hier liest, ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit zwischen mir und einer künstlichen Intelligenz. Nicht als stilles Hilfswerkzeug im Hintergrund, nicht als bessere Rechtschreibprüfung, sondern als maßgebliche kreative Kraft.

Was von mir stammt

Die Welt, in der diese Geschichten spielen, entspringt meiner Vorstellung. Ich habe den groben Rahmen dieser dystopischen Realität entworfen – ihre Grundprämisse, ihre Atmosphäre, die Richtung, in die sie sich bewegt. Bei den einzelnen Erzählungen und Kurzromanen stammen der allgemeine Plot und die übergeordnete Handlung von mir. Ich habe entschieden, wovon erzählt werden soll.

Was die KI geschaffen hat

Die eigentliche Ausarbeitung – und damit meine ich nahezu alles, was diesen Rahmen mit Leben füllt – wurde von einem KI-Agentensystem übernommen. Die Figuren, die du kennenlernen wirst, mit ihren Eigenarten, Widersprüchen und Stimmen: erschaffen von einer KI. Die Orte, durch die sie sich bewegen, die Technologien, die ihre Welt prägen, die Ereignisse, die ihr Schicksal bestimmen: ausgearbeitet von einer KI. Die Dialoge, die Beschreibungen, die stilistischen Entscheidungen, die aus einer Idee eine Erzählung formen: generiert von einer KI.

Auch die abschließende Überarbeitung – das letzte Feilen an Formulierungen, das Glätten von Unstimmigkeiten, das Schärfen einzelner Passagen – erfolgte nicht ohne künstliche Intelligenz. Sie assistierte mir bis zum letzten Satz.

Die Frage, die bleibt

Was bedeutet das für dich als Leserin oder Leser? Diese Frage möchte ich nicht für dich beantworten. Ich möchte, dass du sie dir selbst stellst – vielleicht jetzt, vielleicht nach der letzten Seite:

Ist das noch mein Werk? Oder ist es das Werk einer Maschine?

Wo verläuft die Grenze zwischen dem Autor, der eine Idee hat, und dem Werkzeug, das sie zum Leben erweckt? Und spielt diese Grenze überhaupt eine Rolle?

Lies. Urteile selbst.

Stefan Weber, im Mai 2026